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Varnsdorf


Die Erwähnung von Varnsdorf stammt aus dem Jahre 1352. Von Anfang an gehörte es zur Tolštejn-Herrsxhaft. Im Jahre 1681 kauft Varnsdorf die Lichtenštejn-Familie, die die Entstehung von neuen Dörfern unterstützt. Nach deren Vereinigung im Jahre 1849 entsteht so die größte Verinigung im Jahte 1849 entsteht so die geßte Gemeinde der österreichischen Minarche mit 13 000 Einwohnern. Von anfang an kommt es hier zur Entwicklung der Weberei. Später wurde Vansdorf durch die Produktion von Kordsamt bekannt. Zur Stadt wird es im Jahre 1868 erhoben, Zurzeit gilt Varnsdorf als eines der größten industriezentren in Nordböhmen.



Die ständige Theaterszene sichert für die Stadt Varnsdorf und deren Umgebung Theater-,Konzert- und andere kulturelle Veranstaltungen. Sie beteiligt sich auch an der Ausstellungstätigkeit.

Der zur Erholung einladende Teich am Stadtrand, wo sich auch ein Campingplatz befindet, dient nicht nur zum Baden, sondern bietet auch eine gute Gelegenheit för den Fischfang.

Das sportareal im Stadtzentrum bietet eine Sportmöglichkeit für alle Altersstufen. Es befinden sich hier eine Sporthalle mit einem Turnsaal, ein Leichtathletikstadion, eine Schwimmhalle mit einer Sauna. Außerdem gibt es in der Stadr ein Fußballstadion, Tennisplätze, Fitness-Zentrum und wintersportstadion.


the border croosing to Germany is an important entering point of the microregion for tourists.

Im Museumsgebäude ist eine Dauerausstellung ,,Lebensstil der bürgerlichen Schichten in der 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts,, zu sehen. Es werden hier nicht nur regelmäßg Ausstellungen veranstaltet, sondern es ist hier auch der Sitz des Kreises der Museumsfreunde, der sich der Vortrags-und Veröffentlichungstätigkeit widmet.


Eine bedeutende Forschungsentdeckung aus den letztn Jahren ist die kühne Behauprung con PhDr Tomáš Edel, dass der bisher unbekannte und lande gesuche Urheber der sog. Dalimil- Chronik der Johaniter Jindøich von Varnsdorf, Kotur der Zittauer Kommende zu sein scheint /ungefähr 1265-vermutlich 1346/.

Pseudogorische St. Karel - Boromejský - Klosterkirche stammt aus dem jahte 1911 und ist die einzige diesem Heiligen eingeweihte Kirche in der ganzen Litomìøice-Diözese. Sie wird auch,, die Kirche ohne Turm genannt,,,weil sie wegen den finanziellen Schwierigkeiten damals nicht zu Ende gebaut werden konnte.