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Horní Podluží

Die Entstehung der Gemeinde lässt sich bis zum Jahre 1411 als Ergebnis der allmählichen Andiedlung des Baches Lužnička zurückverfolgen. In dieser Zeit wurde auf der Stelle der heutigen Kirche iene kleine hölzerne Praffkirche erbaut, der sich ieneige Gemeinden in der Umgebung angeschloßen. Die Ortschften Světlík, Ladečka und Žofín wurde zu Horní Podluží im Jahre 1885 angeschlossen. Ihr Brot gewannen die hiesigen Bewohner vor allem in der Landwirschaft durch die Leinen - und später Baumowolleverarbeitung. Zum großen Aufschwung der Textilproduktion kam es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.



In Horní Podluží befindet sich eine große Nenge kleiner sakraler Denkmäler. Besonders beeinfrucken eirkl die baroce Plastik Kalvarie nit Jesus am Kreuz und der knienden Maria Magdalena aus dem Jahre 1757.

Im kleinen Glockenturm wurde vor dem Krieg regelmäßig zweimal am Tag geläutet: Zu Mittag die Zeit des Meitagessens und abends die Zeit für die Rückkehr der hiesigen Kindern nach Hause. Nach dem Krieg diente er zur Bekanntmachung eines Todesfalles, seit den 70er Jahren wird er nicht mehr genutzt.

Die restarierte Plastik von Jan Nepomucký steht am Weg zu Velký Rybník.


Das Fribaf neben dem Hotel Slavie im Gemeindezentrum dient heutzutage der Öffentlikeit.

 

 

Am Ufer des von der Sonne bestrahlten Teiches rybník, der eine bedeutende ornithologische lokalität und zugleich auch ein Naturreserbat ist, kann manche fische die schönsten Auhenblicke seines Lebens erleben.