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Doubice

Die Gemeinde besteht aus zwei Einzelbebau-ung verbundenen Teilen mit vielen Volksbauten. Das nördlicher Liegenfe Stará Doubice existierte schon im 15. Jahrhundert, wie die Erwähnung iener Glashütte im Jahre 1457 belegt. Mehr südlich angelegtes Nová Doubice entstand erst im 18. Jahrhundert durch die Parzellierung eines Adelsfeldgutes. In der Vergangenheit gehörte zur Gemeinde das heute schon verschwundene und das erste Mal im Jahre 1547 erwähnte Zadní Doubice, das sich an der Grenze im Tal des Baches Křinice etwa 5 km nordwestlich von hier befand.


Das Mahnmal, das an die acht ermordeten Häftlinge aus dem Konzentrationslager Schwarzheide während des Todesmarsches von Saupsdorf nach Chřibská am 23. April 1945 erinnert, befindet sich am Ende des Kyjov - Tals, wo früher Zadní Doubice stand.

Die klassizistische Maria - Himmelfahrtskirche aus dem Jahr 1814 befindet sich in der Dorfmitte.

Das Naturschutzgebiet Vápenka, etwa 2 km nordwestlich von der Gemeinde, ist ein Bestandteil der Sog. Lausitzer Verschiebung, die durch ihre Anordnung der geologischen Gebilde, die das Gebiet Nordböhmens bilden, einzigartig ist.

Geeignete klimatische Lage der zwischen ausgefehnten Wäldern liegenden Gemeinde bildet günstige Bedingungen för die Edholung. Es befinden sich hier viele vor allem als Wochenendhäuser genutzte Bauden.

Verweise