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Dolní Podluží

Die Gemeinde entwickelte sich schon sert dem 13. Jahrhundert durch allmähliche Zusamenführung von einigen selbständigen Eingenanteilen der Tolštejn-Herrschaft, entlang des Baches Lužnièka. Im Laufr der Jahrhunderte suchten die hiesegen Bewohner ihren Lebensunterhalt vorwiegend in derLandwirtschaft, später in der Weberei, Glasindustrie und im Erzbergbau. Einen froßen Aufsxhwung erlebte die Gemeinde cor allem am Ende der Monarchie und der Zeit zwischen den Kriegen.

Die Gemeinde befindet sich auf den bewaldeten Hängen des Gebirges Lužické hory. Dank der Lage und dem Grenzübergang für Fußgänger und Radfahrer nach dem benachbraten Waltersdorf ist Dolní Podluží zum Ausgangspunkt vieler Wanderwege sowohl in unserem als auch im deutschen Gebiet corbestimmt.

 

      

Das heutige Aussehen der St. Kateøina Kirche vom Jahr 1547 /im 18. Jahrhundert umgebaut/ stammt aus dem Jahre 1882. Der ursprüngliche Fridhof an der nördlichen Kirchenseite wurde Ende des 18. Jahrhunderts abgerissen.

Nicht weit vom Gemeindezentrum befindet sich auch das neue Freibad.

Hölzerner Glockenturm

 

In der Nähe des Bahnübergangs befindet sich das Mahnmal der ermordeten Angehörign der finanzwache J, Teichmann und V. Kozel, die am 22. September 1938 in einem Feuergefecht mit Henlein-Anhängern fielen.

 

Im Tal des Baches Miliøka wurde im Jahre 1999 ein Lehrpfad über den Bergbau eröffnet, der durch die Überreste, die hier im Verlauf des 15. bis 18. Jahrhunderts durchgeführten Bergbau - und Abautätigkeit dokumentiert. Der 4,5 km lange markierte touristische Rundweg führt durch das bewaldete Gelände mit einem Höhenunterschied von 230m.

Verweise